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Hausriff
Hausriff

Der Einstieg zum Hausriff befindet sich direkt an der Mole, und die Maximaltiefe beträgt hier rund 13 Meter. Auffällig ist hier die weitläufige Seegraswiese , in der sich schon im Flachbereich gerne Seepferdchen verstecken. Taucht man von dort aus in Richtung Buchtmitte, trifft man auf ein kleines Wrack in zehn Metern Tiefe. Hier haben sich sogar schon ein paar Hartkorallen angesiedelt, und mit ein wenig Glück kann man schon mal den ersten Oktopus beobachten. Dieser Platz ist auch ideal für Nachttauchgänge, da man dort nachts sehr viele Sepien und auch Jungfische beim nächtlichen Treiben beobachten kann.

Baby-Drop
Baby-Drop

Mit einer Anfahrtszeit von maximal fünf Minuten ist der Babydrop der nächstgelegene Tauchplatz. Man ankert an einem Geröllfeld, das die Heimat vieler Oktopoden und Fische ist. Wenn man in der Richtung Buchtmitte taucht, kommt man über eine Sandfläche nach ungefähr zehn Minuten Tauchzeit an eine kleine Steilwand, die sehr üppig und schön bewachsen ist. In den Ausspülungen entlang der Steilwand kann man sehr viele Kleintiere beobachten. Hier beträgt die Maximaltiefe nur etwa zwölf Meter. Dieser Platz ist damit auchsehr gut geeignet für Nachttauchgänge und für Anfänger.

Bell-Entry
Bell-Entry

Bell Entry liegt ganz in der Nähe vom G-Point. Geankert wird hier in einer kleinen Bucht, die in zehn Metern Tiefe von einem Canyon durchzogen wird. Wenn man aus dieser Bucht hinaus taucht, gelangt man an die Steilwand, die wieder sehr tief abfällt. Um zum eigentlichen Highlight zu kommen, taucht man aber weiter, bis man an einen tiefen Einschnitt gelangt. Dies ist der eigentliche Bell Entry. Hier kann man sich bis auf Tiefen zwischen 35 und 40 Meter abfallen lassen und trifft dort auf eine alte Angelschnur, an der – wie an einer Perlenkette – rund 40 Katzenhai- Eier hängen. Die Steilwand selbst ist das Zuhause vieler Drachenköpfe, und davor prägen standorttreue Zahnbrassen das Bild.

Caves
Caves

Nach zirka 20 Minuten erreicht man mit dem Boot einen freistehenden Felsen. Dieser endet bei 55 Metern und ist somit eine rundum betauchbare Steilwand. Der Abstieg ist direkt am Felsen. Je nach Tageszeit und Sonnenstand, umtaucht man diesen rechts oder links herum. Der Felsen wird von sehr vielen Rissen und Spalten durchzogen, in denen man schon sehr viel Leben beobachten kann. Nach der Felsumrundung gelangt man über eine Sandfläche zum Highlight des Tauchplatzes. Dieser ist eine wunderschöne Höhle mit einer Luftblase, in welcher man ohne Schwierigkeiten auftauchenkann. Wenn man eine Lampe dabei hat, kann man sehr schön Stalagmiten und Stalaktiten sehen. In dieser Höhle haben bis zu drei Taucher Platz. Die vor der Höhle wartenden Taucher können einen riesengroßen Felsblock betauchen. Nachdem alle Taucher die Höhle besucht haben, taucht man im Flachbereich zum Boot zurück.

Costas-Garden
Costas-Garden

Ein idealer Tauchplatz für Nachmittags-Tauchgänge ist Costas Garden, da hier schon in geringen Tiefen die große Vielfalt der Mittelmeerfauna bewundert werden kann. Die maximale Tauchtiefe beträgt hier 18 Meter. Sehr gut kann man hier Oktopoden bei der Bewachung ihrer Gelege beobachten. Ein besonderes Highlight diese Platzes kommt aber gar nicht aus dem Meer: Es ist eine Badewanne, die im 16-Meter- Bereich steht und zum Teil schon sehr schön bewachsen ist – also ein gutes Beispiel dafür, wie sich das Meer Fremdkörper einverleibt. Im Austauchbereich befindet sich der Eingang zu einer Höhle, die aber wegen der dort herrschenden Unterströmung nicht betaucht werden kann. Wahrscheinlich führt diese Strömung Süßwasser, und je nach Sonnenstand, wird sie so gut ausgeleuchtet, dass man in ihr kleine Krebse und Fische beobachten kann.

First-Drop
First-Drop

Firstdrop ist, wie der Name schon sagt, die erste tiefe und schön bewachsene Steilwand in der Nähe der Lagona Divers. Die Wand fällt zum Teil bis auf 50 Meter Tiefe ab und bietet schon in geringen Tiefen Unterschlupf für zum Teil ungewöhnlich große Drachenköpfe. Mit etwas Glück kann man hier sogar Thunfische beobachten. Der Einstieg ist sehr einfach, da er auch hier direkt vom Boot erfolgt. In zirka fünf Metern Tiefe befindet sich eine Felsnase, von der aus man nach dem Umtauchen einen wunderschönen Blick auf die Steilwand hat. An ihr gedeihen Gorgonien und gelbe sowie grüne Schwämme, die man bis auf 40 Meter Tiefe noch sehen kann.

G-Point
G-Point

Nach zirka 20 Minuten Fahrtzeit mit dem Zodiac erreicht man GPoint. Dieser Spot ist einer der anspruchsvollsten in der Gegend, an der Steilwandliebhaber vollauf ihre Kosten kommen. Geankert wird an einem Felsvorsprung, der in rund acht Metern Tiefe liegt. Direkt darunter fällt die Steilwand auf bis zu 50 Meter Tiefe ab. Hier kann man den Tauchgang mit einem wunderschönen Abstieg beginnen, und auf rund 40 Metern gelangt man zur Attraktion des Platzes: einen gut einen Meter großen, gelben Gorgonienfächer, der durch seine Unberührtheit ein beliebtes Motiv für Unterwasserfotografen ist. Da die Nullzeit hier sehr kurz ist, geht es relativ zügig wieder in den 25-Meter-Bereich, wo man entlang der Steilwand weiter taucht. Die Wand ist überall von tiefen Rissen durchzogen, in denen sehr viel Blaustreifenspringkrebse leben.

Golden-Blocks
Golden-Blocks

Genau gegenüber von Shark-Point liegt der Platz GoldenBlocks. Auch hier ankert man an einem abfallenden Geröllfeld im Zehn- Meter-Bereich. Dieses Geröllfeld geht in eine Sandfläche über, auf der sich sehr viele Knurrhähne tummeln. Nach rund zehn Minuten Tauchzeit erreicht man dann drei gigantische Felsen, die, je nach Sonnenstand, im gegenlicht golden schimmern – daher such der Name dieses Platzes. Die Blöcke, die sehr eng beieinander stehen, kann man in allen Tiefen umtauchen, lediglich der vordere Block geht in eine 55 Meter begrenzt. Die Steilwand bietet insgesamt eine abwechslungsreiche und vor allem intakte Flora und Fauna. Auch sind die vielen Spalten und die kleinen Höhlen an den Berührungspunkten der Blöcke immer einen Blick wert, denn vor allem hier verstecken sich die Bewohner der Golden Blocks.

Island
Island

Eine kleine vorgelagerte Insel ist zirka 15 Minuten zu erreichen. Dieses Tauchbereich bietet alles was man von der Adria kennt, vom Drachenkopf bis zum Conga. An ihrer Nordseite ist die Insel steil bis auf 45 Meter Tiefe abfallend. In dieser Steilwand befinden sich sehr viele Risse und Spalten, die eine Vielfalt von Leben beherbergen,neben Schwämmen kann man beim Umtauchen der Insel auch sehr viele Kleinlebewesen entdecken. Nach diesem wunderschönen Tauchgang, geht es auch hier wieder zum Boot zurück.

Shark-Point
Shark-Point

Den Tauchspot Shark Point erreicht man mit dem Schlauchboot in zirka 15 Minuten. Geankert wird an einer zehn Meter tiefen, seicht abfallenden Geröllfläche. Im Bereich ab 15 Metern Tiefe befindet sich eine Sandfläche, die zur Mitte der Bucht hin bis auf 50 Meter abfällt. Getaucht wird zwischen dieser Sandfläche und mehreren Felsformationen. Diese, von kleinen Canyons durchzogenen Felsen, sind sehr stark mit Schwämmen und Gorgonien bewachsen. Den Namen hat dieser Tauchplatz durch recht häufige Begegnungen mit Katzenhaien bekommen. Immer wieder trifft man hier auf diese ungefährliche Haiart, die sich von Krebsen und kleinen Fischen ernährt und auf der Suche nach Beute durch die zerklüftete Unterwasserlandschaft streift. Auch kapitale Drachenköpfe, die mitunter sogar bis zu einem Meter groß werden, sind hier keine Seltenheit. Ausgetaucht wird meistens an einer kleinen Steilwand, die sehr schön bewachsen ist. In den kleinen Höhlen und engen Spalten finden Congas ein ideales Versteck und oft trifft man hier auf Sepien oder Oktopoden.

Silkes-Edge
Silkes-Edge

Nach knapp einer halben Stunde Fahrtzeit mit dem Schlauchboot gelangt man an eine kleine, windgeschützte Bucht. Geankert wird hier ebenfalls an einer seicht abfallenden Geröllfläche. Der Abstieg beginnt an dieser Geröllhalde und führt in Richtung einer Steilwand, wo die Halde in rund 25 Metern Tiefe in eine Sandfläche übergeht. Nun beginnt der Abstieg an der eigentlichen Steilwand. Schon bevor man die maximale Tauchtiefe von 40 Metern erreicht, trifft man auf eine schöne Höhle in rund 25 Metern Tiefe, die aber zum Betauchen zu klein ist. Im Schein der Lampe kann man aber die vielen Langusten und Springkrebse entdecken, deren Lebensraum die Höhle ist. Auf dem Rückweg im Zehn-Meter-Bereich trifft man immer wieder auf Schnecken und Oktopoden.

Twin-Peaks
Twin-Peaks

Nach zirka 25 Minuten erreicht man den Tauchplatz Twin Peaks, was bedeutet das zwei Felsen aus dem Wasser ragen. Der Tauchgang beginnt an einem dieser Felsen, der bis auf zirka 45 Metern abfällt. Den Taucher erwartet eine wunderschöne Unterwasserlandschaft, Katzenhaie und Congas fühlen sich dort sehr wohl, die man dort unter anderem beobachten kann. Nachdem man auf der Rückseite der Felsen den Aufstieg beginnt, erwartet den Taucher ein wunderschöner Canyon, in dem man den Sicherheitsstopp verbringen kann. Danach geht es zurück zum Boot.

Wrack Rossa
Wrack "Rossa"

Dieser Tauchplatz ist sowohl einer der schönsten als auch der anspruchsvollsten die wir in unserem Programm haben. Das Wrack Rossa, ein vor zirka 60 Jahren bei Bura gesunkener Salzfrachter, ist sehr gut erhalten und befindet sich in zirka 40 Meter Tiefe, also an der Sporttauchgrenze. Nach einem Freiwasserabstieg erreicht man das Wrack, was man zirka zweimal übertauchen kann, dann nähert sich die Nullzeit dem Ende. Danach beginnt man den Aufstieg zu einer wunderschön bewachsenen Steilwand, die sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Im Flachbereich kann man eine kleine Höhle untersuchen, was sich ideal für den Sicherheitsstopp eignet. Danach geht es zum Boot zurück.